Schlagwort: Computer

  • Ohhhh…. Ein Wunder…..

    Ohhhh…. Ein Wunder…..

    Es geschehen tatsächlich noch Wunder…

    Mein am 03.08. bestellter Server von OVH ist soeben geliefert worden :). Ich könnte natürlich seitenweise darüber herummeckern, aber bei einem Preis von unter 4 Euro im Monat für ein dediziertes Blech, sollte man seine Erwartungen auch nicht allzu hoch ansetzen. Immerhin war ich über die Verzögerung seitens des Anbieters informiert, auch wenn es letztendlich dann doch noch ein paar Tage länger gedauert hat.

    Wie auch immer, nach einer langen Zeit des Wartens, bin ich nun doch eher positiv überrascht: (mehr …)

  • Meine Apple und ich, eine durchwachsen(d)e Beziehung

    macbookSeit gut 15 Monaten habe ich nun ein Macbook Pro (13″). So richtig glücklich war ich allerdings damit nie, aber damals war ich auf der Suche nach einem alltagstauglichem Ultrabook mit wenig Gewicht und laaaaanger Laufzeit. Bedauerlicher Weise war in der von mir angestrebten Preisklasse bis 1000 Euro seinerzeit nur billigstes Plastik zu haben, bei dem Gehäuse, Tastatur und Displayschaniere eher nicht den Eindruck machten, dass sie nach Ablauf der Garantiezeit auch nur einen Monat überleben würden.

    Eine halbwegs angemessene Qualität, welche zumindest den Eindruck machte, dass sie die nächsten 3-4 Jahre überleben könnte, war damals dann auch nicht unter 1200 Euro zu haben, wobei es keine Erfahrungswerte gab, an denen man sich orientieren konnte, ob sich eine solche Investition auch bezahlt machen würde. (mehr …)

  • Tote Bäume

    Tote Bäume

     Es stimmt mich mitunter nachdenklich, wenn ich mir die Papierberge ansehe, die ein Zeitschriftenabonnement in meiner Wohnung hinterlässt. Realistisch betrachtet besteht dieser Papierberg auch noch gut zur Hälfte aus Werbung, obwohl die Zeitschrift mit 3,90 Euro an sich schon nicht billig ist.
    Leider ist mittlerweile der redaktionelle Inhalt auch nicht mehr das, was mich vor mehr als 10 Jahren zum Abonnement bewogen hat. Manchmal fühle ich beim lesen meiner Zeitschrift wie die Hauptfigur aus „Und täglich grüßt das Murmeltier“, da sich so manches Thema immer wieder turnusmäßig wiederholt. Einen Teil der restlichen Informationen habe ich dann in der Regel auch noch ein paar Tage vorher im Internet gelesen, so das am Erscheinungstag nicht viel an neuen Informationen übrig bleibt. Trotzdem war ich über all die Jahre ein treuer Leser und habe tapfer jeglichem Anflug von Kündigungsgedanken widerstanden.

     Die Zeitschrift, von der ich hier schreibe ist das c’t Magazin, eine Zeitschrift über Computertechnik und trotz allem Gemecker meinerseits immer noch eines der besseren Blätter am Markt. Trotzdem habe ich gestern mein Abonnement gekündigt.

    Der Grund?

     Ganz einfach: Mich stören die bereits eingangs erwähnten Berge von Papier in meiner Wohnung. Dazu kommt, das, obwohl Abonnenten die Zeitung auch elektronisch über eine App für IOS und Android beziehen können, es keine Möglichkeit gibt, diese als rein elektronisches Abonnement zu beziehen. Das gilt übrigens für alle Zeitschriften des Heise Verlags: Kein elektronisches Abo ohne das Papier mitzukaufen.
    Für einen Verlag, der in der Hauptsache computerbezogene Publikationen vertreibt, ist das aus meiner Sicht schon ein starkes Stück, so manche Tageszeitung kann das mittlerweile besser.
    Mich hat der Heise Verlag aus diesem Grund als Abonnenten verloren, ich mag einfach keine toten Bäume mehr in meiner Wohnung zu horten.

    -twi-