Mai 012012
 

 bin ich wahrlich noch lange nicht, aber wie der ein oder andere im Laufe der letzten 15-18 Monate vielleicht mitbekommen hat, arbeite ich daran. Ich habe letztes Jahr ja bereits von meinen Erfahrungen mit einer Low-Carb Diät im Sinne von Atkins geblogt, leider fehlte es mir nach einigen Wochen an Zeit und auch an Lust weiterhin darüber zu schreiben. In letzter Zeit bekam ich aber ein paar Anfragen über Mail, was denn nun daraus geworden ist und ob ich immer noch mit Atkin abnehme. Die Antwort darauf lautet ganz klar JAIN :).

 JAIN weil ich einerseits immer noch (bzw. wieder) mein Gewicht reduziere, aber andererseits Atkins wieder den Rücken gekehrt habe. “Warum denn das, wenn’s doch so gut funktioniert ?” mag man sich jetzt fragen, für mich persönlich gab es zwei Gründe.
Zum Einen war mir Atkins auf Dauer zu einseitig, was aber nicht unbedingt an Atkins, sondern eher an mir, sprich an einer Kombination zwischen Zeitmangel und meiner Faulheit liegt. Mein Traum, mich in Zukunft nur noch von saftigem Grillfleisch und Salat zu ernähren und dabei noch abzunehmen, ist also nicht aufgegangen ;).
Grund zwei war, das meine Freundin auch eher zu einer Art von Stoffwechsel neigt, die mehr dem Zunehmen förderlich ist, wenn sie nicht auf eine ausgewogene Ernährung achtet und Atkins kam für sie aus diversen Gründen nicht in Frage. Das rettete sie aber nicht davor, großen Appetit zu entwickeln, wenn ich mir meine Fleischstücke oder meinen Frühstücksspeck mit Eiern zubereitet habe. Wie heißt es so schön, der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach, ergo war mein tolles Atkins für meine Freundin eher kontraproduktiv, was auf Dauer als Zustand nicht haltbar war.

 Die logische Konsequenz war, einem Ernährungsplan zu folgen, der uns beide unterstützt und so sind wir letztendlich wieder bei Weightwatchers gelandet, weil

  1.  Punktezählen so schön einfach ist und man
  2.  auf einen breiten Erfahrungsschatz bei Bekannten und Arbeitskollegen zurückgreifen kann

was einem letztendlich diese lästigen Treffen im örtlichen Weightwatchers-Club  und somit ein neues Zeitproblem erspart.

 Nachdem ich gut 3 Kilo Winterspeck zugelegt hatte begann ich also am 22 Januar und 121 Kilogramm purer Erotik mit dem Punktezählen bei Weightwatchers und habe nun nach gut 3 Monaten ein Lebendgewicht von 110,6 Kilogramm, ohne natürlich auch nur einen Hauch von Erotik eingebüßt zu haben ;).

 Das ist nicht mein erster Versuch mit Punktezählen abzunehmen. Mein Erster scheiterte daran, das ich krampfhaft versucht habe, mich über sogenannte Light-Produkte zu sättigen, was einen, mit Verlaub gesagt, zum Opfer purer Verarsche macht. Das Zeug schmeckt einfach nicht (wenige Ausnahmen bestätigen die Regel) und als Folge erhöht man dann die Dosierung, um dann doch noch so etwas wie Geschmack zu empfinden. Dazu kommt selbstredend, daß eine Aussage wie “Nur xx% Fett” nicht unbedingt Sinn macht, wenn man stattdessen sein Produkt mit z.B. Zucker anreichern muss, um dem Käufer den Appetit nicht komplett zu verhageln. Ganz böse wird es dann, wenn der Hersteller solche Aussagen auf Produkte wie z. B. Weingummis druckt, da stellt sich dann allerdings doch eher die Frage, ob der geneigte Konsument tatsächlich so dämlich ist.

 Wie dem auch sei, momentan bin ich mit Weightwachers recht glücklich. Ich darbe nicht und verliere Gewicht. Heute habe ich mich sogar dazu durchringen können, die Walkingstöcke zu entstauben und nach langer Winterpause mal wieder die müden Knochen zu bewegen. Das Resultat bietet natürlich noch Raum zur Verbesserung aber es viel mir doch leichter, als ich es im Vorfeld erwartet habe. Das war meine heutige Strecke:

Gerade bekomme ich die Quittung meiner “Untrainiertheit” denn ich bin kurz aufgestanden um mir ein Getränk zu holen. Autsch kann ich nur sagen und ich freue mich jetzt schon darauf, mich morgen früh mit Muskelkater zur Bahn zu schleppen o(0_O)0. Aber das Spielchen kenne ich ja schon vom letzten Jahr, diese Symptome verschwinden nach dem dritten oder vierten Walken und dann wird alles gut ;). Vielleicht schaffe ich es ja noch vor dem Wochenende eine weitere Strecke zu laufen, nach der Arbeit dürfte die pralle Sonne weg und es somit schon etwas abgekühlt sein, was ich als passioniertes Kellerkind als wesentlich angenehmer empfinde ;).

Man liest sich…

-twi-

Apr 282012
 
litening_2.7

 Ich habe neulich in einem Anflug von Langeweile mein Samsung Galaxy S2 auf die (damals noch nicht öffentlich gemachte) Android-Version 4.0 gebracht, nicht zuletzt auch deshalb, weil ich meine Neugier einfach nicht mehr im Zaum halten konnte, was all die versprochenen Schmankerln dieser neuen Version betraf. In Anbetracht der Tatsache, das es sich dabei “nur” um eine Vorabversion, also Beta, handelte, lief die ganze Geschichte recht stabil und war durchaus alltagstauglich. Allerdings, wie immer wenn man die Software vom Hersteller benutzt, muss man sich mit diversen “Goodies” abfinden, welche der Erzeuger der Software, ganz im Gegenteil zu mir, ganz ganz ganz toll findet. Aus meiner Sicht verbraucht einiges davon nur unnütz Speicher und damit kostbaren Batteriestrom, von dem das Galaxy 2 bekanntermaßen nur eine endliche Menge speichern kann. Zumindest bei mir reicht diese Menge so gerade aus, um über den Tag zu kommen. Zur Ehrenrettung des Geräts muss man aber sagen, das ich es auch wirklich exzessiv benutze ;).

 Dieser Tage bekam ich dann eine Empfehlung von einem Freund, der auf seinem S2 ein sogenanntes Custom-Rom benutzt, namentlich das Lite’ning Rom in der Version 2.7. Diese Custom-Roms sind in der Regel optimierte Versionen der vom Hersteller gelieferten Firmwares, die teilweise weit über das hinausgehen, was der Hersteller selbst liefert. Die Bandbreite erstreckt sich dabei von kosmetischen Änderungen bis hin zu bis an die Leistungsgrenze übertakteten Prozessoren, hochoptimiertem Speichermanagement, schnelleren Filesystemen und vieles mehr.
 Normalerweise bin ich kein Freund dieser Custom-Roms, da diese aus einer für mich nicht nachprüfbaren Quelle kommen und somit auch ein gewisses Risiko mitbringen, was die Zuverlässigkeit und nicht zuletzt auch Sicherheit meines Handys betrifft.  Allerdings beschäftige ich mich schon geraume Zeit mit diesem Thema und habe auf meinem Andriod Tablet auch schon einige dieser Custom-Roms ausprobiert und durchweg gute Erfahrungen damit gemacht. Mein Interesse gilt dabei auch weniger der Geschwindigkeitsoptimierung durch Übertaktung des Prozessors, sondern eher der Optimierung der Batterielaufzeiten, was in letzter Instanz natürlich auch einen gewissen Geschwindigkeitsvorteil durch das Weglassen von unnützem Balast, sogenannter Bloatware, führt.
 Ausserdem entwickelt man mit der Zeit ein gewisses Gespür, welcher Quelle man trauen kann und von welcher man besser die Finger lässt, das Risiko lässt sich so auf ein kalkulierbares  Maß reduzieren. Natürlich bleibt immer ein gewisses Restrisiko: Einerseits im Bereich der Sicherheit, denn theoretisch können die Programmiere ja ein fieses Hintertürchen einbauen, andererseits kann man durch Unachtsamkeit sein Handy auch mal ganz schnell zum Briefbeschwerer machen, was mir leider auch schon einmal passiert ist. Ein klassischer Fall von Selbstüberschätzung, oder auch “Lernen durch Schmerz” genannt. Seit dem mache ich solche Experimente nur noch, wenn ich es auch wirklich zu 100% verstanden habe, was ich da gerade vorhabe ;).

 Lange Rede, kurzer Sinn – ich hab´s getan… Und was soll ich sagen, ich bin recht angetan von Lite’ning.

 Mein Handy fühlt sich quasi an, als wenn ich ein Neues gekauft hätte, geht ab wie Schmitzen’s Katze, wie der Volksmund zu sagen pflegt. Dazu kommt, das es auch optisch sehr schön gelungen ist, was darauf beruht, das die Erzeuger dieser Firmware ein paar Kleinigkeiten aufgehübscht haben, wie z.B. das Batteriesymbol mit Ladeanzeige in Prozent (der kleine Kreis mit der 98) oder die gesamte Farbgebung der Statusleisten und diverser anderer Bedienelemente. Die folgenden 2 Bilder zeigen den mitgelieferten Startbildschirm und das Handy im gesperrten Zustand, den sogenannten Lockscreen.

 Besonders gut gefällt mir auch die Statusbar von lidroid, welche in die Anzeige der Statusmeldungen integriert wurde und mit einem einfachen Fingerwischen von oben nach unten erreichbar ist. Dort hat man Zugriff auf die wichtigsten Schalter, welche man auch noch nach seinen persönlichen Vorlieben konfigurieren und anordnen kann. Einen ersten Eindruck könnt ihr im Bild unten links erhaschen, man hat die Auswahl aus 12 Funktionen, wovon 6 nebeneinander auf den Bildschirm passen. Die Leiste ist mit einem Fingerwischen horizontal verschiebbar, um auch schell an die restlichen Symbole zu kommen. Im Bild unten rechts ist dann mein Startbildschirm zu sehen, nachdem ich ihn nach meinen Bedürfnissen angepasst hatte. Dazu benutze ich den AWDlauncher EX und für den Kalender “Business Kalender“, welchen ich mal bei einer Aktion seitens Google für 10 Cent abstauben konnte :).

 Nach den ersten paar Stunden des Herumspielens und Einrichtens bin ich, wie bereite erwähnt, wirklich begeistert und bin gespannt, wie sich Lite’ning die nächsten Tage im Alltag schlagen wird. Erfahrungsgemäß dauert es immer ein paar Tage, bis man auf die Macken stößt und feststellt was nicht optimal funktioniert oder ob es zu Instabilitäten kommt. Insbesondere bin ich auf die Akkulaufzeit gespannt, den Erfahrungsberichten nach sollte sich hier eine deutliche Verbesserung einstellen. Man(n) wird sehen, man(n) wird davon an dieser Stelle berichten ;).
Auch habe ich eben noch ein Programm namens LRToolbox entdeckt, mit dem man Sicherungen des kompletten Roms samt aller gemachten Einstellungen machen kann und auch Updates und Erweiterungen direkt herunterladen kann. Das werde ich mir auf jeden Fall gleich mal genauer ansehen.

  Zum Schluß noch ein paar technische Daten zum Lite’ning Rom (Quelle: XDA Developers)

  • Fast and stable SGS II ICS 4.03 ROM
  • Based on original Firmware
  • CF-Root kernel
  • Blue themed
  • Battery percentage
  • Overscroll glow
  • Better optimised apk’s, framework for more speed and free mem.
  • Customizable 14 statusbar by lidroid
  • Camera silent
  • Large APN list
  • Fast GPS lock
  • Memory tweak
  • Kernel tweaks
  • SD card read tweak
  • Zipaligned
  • Deodexed
  • Root + Busybox

und wech…

-twi-

Apr 252012
 

 Lange habe ich überlegt, lange habe ich die damit verbundenen Aufwände gescheut, aber letztendlich habe ich mich doch dazu durchgerungen mich von alten Gewohnheiten zu trennen und durch Neues zu ersetzen. Die Gründe sind vielfältig, einige davon behalte ich für mich, den eigentlichen Hauptgrund werde ich ich im folgenden Text aufs digitale Papier bringen.

 Was ist passiert? Um das zu beschreiben muss ich etwas weiter ausholen. Vor geraumer Zeit war ich auf der Suche nach einer Pseudonym, mit dem ich mich leidlich unerkannt im Netz bewegen konnte, ohne gleich jedem anderem Netizen meine wirkliche Identität preiszugeben. Ich hatte bis dahin zwar schon diverse Pseudonyme genutzt, allerdings erschien mir keines davon wirklich für meine Zwecke geeignet zu sein. Ein Wunsch von mir war, das es eine direkte Verbindung zu meiner Person herstellen würde, ohne, dass es gleich Jedem auffallen würde. Zu dieser Zeit sah ich im Fernsehen einen Film, in dem sich der Hauptdarsteller zwecks der Verschleierung seiner Person eines Anagramms bediente, was mich an meinen Plan erinnerte und die Idee gebar, mich für mein neues Pseudonym genau dieser Technik zu bedienen.

 Gesagt, getan. Ich bewaffnete mich mit Papier und Bleistift, fing an meinen Namen in seine Bestandteile zu zerlegen und zu einem neuen Begriff zusammenzusetzen. Nunja, einfach ist das nicht, besonders wenn man den Ansatz verfolgt einen Begriff zu kreieren, der einerseits aussprechbar und andererseits auch einen gewissen Sinn ergeben soll. Nach einer Weile hatte ich einen Begriff gefunden, der mir seinerzeit als ein guter Kompromiss zwischen den eben genannten Ansätzen ergab und so gab ich mir das Pseudonym “MisterWhotan”.

 Anfänglich fand ich das ganz gut, aber im Laufe der Zeit bemerkte ich, dass sich insbesondere bei mir persönlich bekannten Personen ein gewisses unverständliches Augenzucken bei der Nennung meines Pseudonyms einstellte, an welches ich bis dahin aber schon bereits diverse Netzdienste gekoppelt hatte.

 Ein Gefühl sagte mir , dass dies evtl. mit dem Wortteil “Whotan” zusammenhängen könnte, der eine gewisse Ähnlichkeit zu einem gewissen “Wotan” aufwies, welcher ursprünglich bekannterweise mal eine germanische Gottheit war, später dann aber von einen leidlich irren Österreicher arg in Mitleidenschaft gezogen wurde, weil dieser der Meinung war, die nordische Mythologie für seine eigenen perversen politischen Zwecke missbrauchen zu müssen. Nachdem ich das erkannt hatte, fühlte ich mich im Laufe der Zeit immer unwohler mit diesem Pseudonym. Da ich es aber mittlerweile in unzählbaren Netzdiensten benutzte, konnte ich mich lange Zeit nicht dazu durchringen in den sauren Apfel zu beißen und mich erneut nach einem, für mich kompatibleren Pseudonym, umzuschauen.

 Neulich dann stiess ich im Internet eher zufällig auf eine Seite, welche sich mit Anagrammen beschäftigte. Da ich von der Idee an sich immer noch begeistert war, las ich mich ein wenig ein und fand recht bald weitere Seiten, welche auch Anagramm-Generatoren zur Verfügung stellten. Das ist natürlich eine ganz andere Liga als “Pen and Paper”, wenn auch dort die Qualitätsunterschiede der Algorythmen hinter einem solchen Generator enorm sind. Letztendlich fand ich aber ein Tool, welchen nicht nur Müll ausspuckte, sondern tatsächlich verwendbare Wortlisten generierte. Leider waren diese überwiegend in englischer Sprache, dabei fanden sich aber schon durchaus interessante Ansätze, wie z.B. “Wet Harmonist”, “Timeworn Hats” oder auch “Worthiest Man” ;).

 Nun dachte ich mir, was in englisch geht, muss auch im Deutschen zu machen sein und nach ein wenig Suchen fand ich einen weiteren Generator, der auch die deutsche Sprache bedienen konnte. Nach digitalgeistigen Ergüssen wie “O weh! St.Martin”, “Etwas mit Horn” oder “Wahres Mit Ton” blieb ich dann letztendlich bei “Hast mein Wort” hängen, welches mir insbesondere für die Nutzung von Twitter und als Name für ein Blog recht geeignet erschien.

 Nach einer Nacht “darüber schlafen” fand ich mein “Neues” immer noch gut, Grund genug, um mal zu recherchieren, ob nicht schon Andere ebenfalls auf die Idee gekommen waren, dieses Pseudonym zu benutzen. Erfreulicherweise war dem nicht so und als mir eine Nachfrage bei der Denic bescheinigte, das auch die Domain hastmeinwort.de noch zu haben ist, stand mein Entschluss fest. Wenig später habe ich dann meine alte Domain misterwhotan.de an die Denic zurückgegeben und mir hastmeinwort.de gesichert.

 Als erstes Resultat wird der Ein oder Andere sich vielleicht wundern, das sich mein Pseudonym in seiner Friendslist geändert hat. Bei Twitter und Facebook z.B. kann man sich recht einfach umbenennen, ohne dass es dabei zu nennenswerten Verlusten kommt. Bei anderen Diensten werde ich wohl neue Accounts anlegen, bei einigen werde ich wohl auch ganz verschwinden, weil diese Dienste eh keinen nennenswerten Gebrauchswert für mich haben. Man wird sehen, wie sich das die nächste Zeit weiterentwickelt.

 Achso, ja, das Wichtigste ;).

 Mein Blog “winnies-welt.de” bzw.”longhill.de” sind dieser Veränderung anheim gefallen und statt dessen lest ihr nun her weiter. Im Zuge der Umbenennung habe ich mein Blog komplett neu aufgesetzt und nur einige wenige Artikel aus dem alten Blog hier importiert. Ein positiver Aspekt ist, das das Blog eine Menge Altlasten zurücklassen konnte und ich hier jetzt eine deutlich saubere Installation von WordPress habe.

  Upps, schon wieder Mitternacht durch, um 5:00 Uhr ist die Nacht zu Ende, sprich, dass wars für heute , Gut´s Nächtle und bis denne mal ;) …

-twi-

 

 Veröffentlicht von am 00:07
Mrz 292012
 

 Eine Frage, die mich seit Tagen umtreibt, ist die, ob man während der Zugfahrt wohl sein Notebook benutzen kann und zwar nicht nur um die letzte Folge seiner Lieblingsstaffel zu schauen, sondern ob es auch vielleicht für einen halbwegs passablen Internetzugriff reicht.  Gerade habe ich den ersten Versuch gestartet und das Erste was mir auffällt, [...]

Mrz 252012
 
Eigene Bildschirmschoner auf dem Kindle 4 No-Touch

 Da ich es gerne etwas individueller habe, stellte sich mir die Frage, ob man beim Kindle 4 nicht auch wie z.B. beim Sony PRS-T1 Ebook-Reader eigene Bildschirmschoner benutzen kann. Out of the Box ist das leider nicht möglich, also hab ich mich ein wenig im Web verlustiert und nach Lösungen gesucht. Dabei bin ich auf [...]

Jul 252011
 
Atkins Tagebuch Tag 38

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Jul 242011
 
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Das Wochenende habe ich hauptsächlich mit Kochen, mit Zocken und mit Faulenzen verbracht. Am Samstag habe ich für die nächsten 2 Wochen  mein Mittagessen vorgekocht und portioniert. Das alleine hat mich mit Vor- und Nachbereitung fast den ganzen Tag beschäftigt. In den Pausen, während das Essen köchelte, habe ich seit langer Zeit mal wieder eine [...]

Jul 232011
 
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Jul 212011
 
Atkins Tagebuch Tag 33 und 34

Mir mangelt es nach wie vor an Zeit und Lust, mein Blog zu füllen, aber es werden bestimmt auch wieder bessere Zeiten kommen. Das einzig Berichtenswerte ist, das mich heute mein Ergometer von Amazon erreicht hat und mich erst einmal beim Aufbau anständig Nerven und Kalorien gekostet hat. Im Laufe den Nachmittags habe ich mich [...]

Jul 182011
 
Atkins Tagebuch Tag 31

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